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Suchtprävention

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Sehn-Sucht: So schützen Sie Ihr Kind vor Drogen

Gerne sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sachgebiets Kriminalprävention/Opferschutz bereit, ihr Fachwissen auch im Rahmen von Vortragsveranstaltungen und Projekten einzubringen. Die Aufgaben und Betätigungsfelder für polizeiliche Suchtprävention liegen im Primär- und Sekundärbereich und richten sich schwerpunktmäßig an folgende Hauptzielgruppen: Eltern, die für die Kindesentwicklung unmittelbar verantwortlich sind und Multiplikatoren in erziehender Funktion, wie Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Betreuungspersonen oder Ausbilderinnen und Ausbilder.
Zudem kann die polizeiliche Suchtprävention im Umgang mit Kindern und Jugendlichen daran mitarbeiten, ihnen die rechtlichen Konsequenzen, den Verlauf und die Folgen von Drogenabhängigkeit und/oder die Funktion und Wirkung von Drogen aufzuzeigen und zu verdeutlichen.
Siehe auch auf den Landesseiten der Polizei NRW und Polizei-Beratung. Hier ist u.a. eine Broschüre als Download hinterlegt.